Abendvisite online

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Unter Darmkrebs werden Krebserkrankungen des Dickdarms und des Mastdarms verstanden. Darmkrebs stellt mit mehr als 62.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland eine der häufigsten Tumorerkrankungen dar. Als gesichert gilt die Erkenntnis, dass Darmkrebs vererbbar ist. Dr. Juratli informiert über die Möglichkeiten, Darmkrebs früh zu erkennen. Denn die Darmkrebssterblichkeit kann zum Beispiel durch die Teilnahme an Früherkennungsmaßnahmen gesenkt werden. Bei frühzeitiger Diagnose ist Darmkrebs sogar heilbar. Die Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen kann deshalb Leben retten. Ausführlich erläutert Juratli außerdem die Behandlungsverfahren und Nachsorge bei Darmkrebs.

Referent: Dr. med. Mazen Juratli, Ph.D. (Oberarzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie am UKM Marienhospital Steinfurt und Oberarzt am UKM in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie)

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Nackenschmerzen, Kreuzschmerzen oder ganz allgemein Rückenschmerzen gehören zu den Zivilisationskrankheiten. Immer häufiger sind auch junge Menschen betroffen. In vielen Fällen lassen die Schmerzen schon nach kurzer Zeit wieder nach. Wenn der Schmerz und die Bewegungseinschränkungen jedoch länger anhalten, ist es Zeit, dem Rückenleiden auf den Grund zu gehen.

Ein besseres Verständnis für den Aufbau der Wirbelsäule und ihre Funktionsweise können helfen den Rücken gesund zu halten. Gerade bei unspezifischen Schmerzen kann eine Veränderung der Bewegungs- und Lebensgewohnheiten zu einer besseren Rückengesundheit beitragen.

Sind Wirbelsäule und Bandscheiben aber durch Fehlbildungen, Verletzungen, Unfälle oder Verschleiß erkrankt, kommen moderne Therapieverfahren bis hin zum operativen Eingriff in Betracht.

Referent: Referent: Johannes Heimann, Facharzt für Neurochirurgie

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Die akute Verwirrtheit, auch Delir genannt, ist ein lebensbedrohlicher Notfall. Häufig sind ältere Menschen betroffen, die unter einer ernsten körperlichen Erkrankung leiden. Eine unzureichende Flüssigkeitsversorgung ist eine allgemein bekannte Ursache für die akute Verwirrtheit. Der Patient redet zum Beispiel zusammenhangslos oder sieht Fantasiegebilde. Auch bei älteren bis hoch betagten Patienten im Krankenhaus ist das Delir anzutreffen. Denn für sie kann der Wechsel aus der vertrauten Umgebung in das Krankenhaus ein Auslöser für die akute Verwirrtheit sein. Die Häufigkeit kann in Zahlen bei 30 bis 60 % der über 80jährigen Patienten beziffert werden.

Im Rahmen der Abendvisite in Steinfurt geht Christoph J. Konermann, Leitender Arzt der Abteilung für Innere Medizin / Geriatrische Frührehabilitation, unter anderem auf die Definition und die Ursachen des Delirs ein. Er erklärt die Bedeutsamkeit des Krankheitsbildes für den Zeitraum der stationären und der poststationären Versorgung. Außerdem erfolgt eine Abgrenzung des Delirs gegenüber einer Demenz.

Referenten: Leitender Arzt Christoph J. Konermann (Geriatrische Frührehabilitation)

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Bis zu den Wechseljahren können die weiblichen Geschlechtshormone Frauen vor Erkrankungen der Herzkranzgefäße schützen. Danach werden die Herz-Kreislauf-Erkrankungen für Frauen jedoch zum stärksten Gesundheitsrisiko. Im Rahmen der geschlechtsspezifischen Gesundheitsforschung hat sich gezeigt, dass sowohl die Krankheitsanzeichen als auch der Krankheitsverlauf für Frauen und Männer unterschiedlich ist. Auch in der Therapie sind deshalb unterschiedliche Vorgehensweisen zu finden.

Doch warum schlagen Frauenherzen anders und welche Folgen hat das? Tatjana Brinken, Fachärztin für Innere Medizin, Kardiologie und internistische Intensivmedizin geht diesen Fragen nach. Sie erörtert die typischen Warnzeichen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen. Die Behandlungsmöglichkeiten und Vorsorge sind weitere Schwerpunkte des Vortrags.

Referentin: Oberärztin Tatjana Brinken (Klinik für Innere Medizin – Herz-Kreislauf-Erkrankungen) am UKM Marienhospital Steinfurt, Leiterin der Intensivstation.

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Das Knie und die Hüfte ermöglichen die vielfältigen Bewegungsabläufe der Beine. Durch Verletzungen oder durch Verschleiß kommt es nicht nur zu Bewegungseinschränkungen. Schmerzen können jeden Schritt unerträglich machen und damit die Lebensqualität erheblich reduzieren.

In dem Vortrag werden typische Krankheitsbilder des Knies und der Hüfte vorgestellt. Häufig ist der Verschleiß des Knorpels in dem Gelenk (Arthrose) die Ursache für die Schmerzen. Konservative und operative Therapieformen stehen im Mittelpunkt der Abendvisite. Unter den operativen Behandlungsverfahren stellt der Gelenkersatz (Endoprothetik) erst die letzte Therapiemöglichkeit dar.

Das UKM Marienhospital Steinfurt ist auf die Therapie bei Knie- und Hüftgelenkleiden spezialisiert.

Referenten: Leitende Oberärztin Dr. Andrea Pokorná und Leitender Oberarzt Hans-Ulrich Sembowski (Leiter des Endoprothetikzentrums)

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Die Diagnose Nierenschwäche (Niereninsuffizienz) verändert das Leben der Betroffenen grundlegend. Denn wer an dieser Erkrankung leidet, lebt mit dem Risiko, dass sich die Erkrankung verschlechtert. Manche Patienten werden dialysepflichtig oder benötigen eine Ersatzniere. In Deutschland leiden zwischen acht und zehn Millionen Menschen an einer eingeschränkten Nierenfunktion. Jedes Jahr werden ungefähr 10.000 Patienten dialysepflichtig.

Die Nierenschwäche, die länger als drei Monate besteht, ist nicht umkehrbar. Deshalb müssen die Patienten wissen, was sie tun können, damit die Erkrankung nicht fortschreitet. Häufig steht dabei im Mittelpunkt, die Ursache für die Nierenschwäche zu erkennen und zu behandeln: Bluthochdruck und Diabetes Mellitus stehen hier an erster Stelle. Gleichzeitig kann sich eine schlecht therapierte Niereninsuffizienz auf andere Organe auswirken, zum Beispiel das Herz.

In seinem Vortrag erläutert Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Gerold Thölking nicht nur die Funktion der Nieren und die Ursachen für die Nierenschwäche. Vielmehr geht er auf die unterschiedlichen Behandlungsansätze ein. Er erklärt, was Patienten beachten müssen um das Voranschreiten der Erkrankung zu verhindern.

Referent: Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Gerold Thölking (Innere Medizin - Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie)

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UKM Marienhospital Steinfurt

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Tel.: 02552 79-0
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