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In Deutschland leidet annähernd die Hälfte der Bevölkerung an erhöhtem Blutdruck (arterieller Hypertonie). Erhöhter Blutdruck gehört jedoch zu den wesentlichen Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall und sollte deshalb rechtzeitig behandelt werden. Die Symptome der Hypertonie werden oft erst spät erkannt. Deshalb weiß eine große Gruppe der Betroffenen nichts von der eigenen Erkrankung. Eine andere Gruppe von Betroffenen wird sogar unzureichend behandelt. Gerade der arbeitende Teil der Bevölkerung leidet besonders häufig unter der Hypertonie. Das Risiko an erhöhtem Blutdruck zu erkranken, nimmt mit dem Alter zu.

Nicht nur medikamentös gibt es zahlreiche Möglichkeiten etwas gegen erhöhten Blutdruck zu tun. Priv.-Doz. Dr. med. Gerold Thölking erläutert, welche Maßnahmen Sie selbst gegen die Hypertonie ergreifen können und welche Medikamente vorteilhaft sind.

Referent: Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Gerold Thölking (Innere Medizin / Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie)

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Manchen fällt es nach einem Tag voller Aktivitäten schwer, einzuschlafen. Andere klagen darüber, dass sie nicht durchschlafen können. Abgeschlagenheit und Müdigkeit machen den Alltag dann zur Qual. Bestehen die Schlafprobleme über einen längeren Zeitraum, so spricht man von einer Schlafstörung.

Im Vortrag wird zunächst aufgezeigt, was einen gesunden Schlaf auszeichnet: Was geschieht beim Schlafen und wie gewinnen wir durch gesunden Schlaf Entspannung und Erholung? Verschiedene Ursachen für Schlafstörungen werden angesprochen und Hinweise für die Behandlung gegeben.

Referent. Oberarzt Priv.-Doz. Dr. Matthias Boentert (Klinik für Innere Medizin) am UKM Marienhospital Steinfurt

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Immer mehr Menschen verfassen eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht. Sie treffen damit Vorsorge für den Fall, dass sie nach einem Unfall oder im Laufe einer Erkrankung ihren Willen nicht mehr selbst äußern können. In ihrer Patientenverfügung halten sie Behandlungswünsche zu Therapien und Maßnahmen fest. Die Vorsorgevollmacht regelt, wer die Interessen des Erkrankten vertreten darf. Doch sind die Betroffenen damit für jeden Ernstfall gewappnet?

Im klinischen Alltag kommt es in der modernen Medizin dennoch immer wieder zu Situationen, die Patienten, Angehörige und das Behandlungsteam vor ethische Fragen oder Konflikte stellen. So kann die Patientenverfügung beispielsweise zu ungenau formuliert sein. Anhand von klinischen Fallbeispielen wird Chefarzt Dr. Krabbe (Vorsitzender des Ethik-Komitees am UKM Marienhospital Steinfurt) häufige Probleme thematisieren. Er stellt ein Verfahren vor, in dessen Rahmen die Angehörigen und das Behandlungsteam vertrauensvoll klären, wie die Wünsche des Betroffenen am besten umgesetzt werden können. Im Vortrag wird geklärt: Wann macht eine Patientenverfügung Sinn? Wer braucht eine Vorsorgevollmacht?

Referent: Chefarzt Dr. Bernd Krabbe (Innere Medizin / Herz-Kreislauf-Medizin)

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Obwohl eine zunehmende Zahl depressiver Störungen durch wissenschaftliche Studien bisher nicht belegt wurde, rückt das Thema Depression immer mehr in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Welche Rolle spielen soziale Faktoren, Umwelteinflüsse, genetische Faktoren? Wie wirken sich Arbeitswelt auf unser seelisches Gleichgewicht aus? Was haben depressive Störungen mit Burnout gemeinsam, wodurch unterscheiden sie sich?

Der Vortrag gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Erkenntnisse und bietet Raum zur Diskussion über die „Volkskrankheit Depression“.

Referent: Chefarzt Dr. med. Matthias Heyng (Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie)

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Das Knie und die Hüfte ermöglichen die vielfältigen Bewegungsabläufe der Beine. Durch Verletzungen oder durch Verschleiß kommt es nicht nur zu Bewegungseinschränkungen. Schmerzen können jeden Schritt unerträglich machen und damit die Lebensqualität erheblich reduzieren.

In dem Vortrag werden typische Krankheitsbilder des Knies und der Hüfte vorgestellt. Häufig ist der Verschleiß des Knorpels in dem Gelenk (Arthrose) die Ursache für die Schmerzen. Konservative und operative Therapieformen stehen im Mittelpunkt der Abendvisite. Unter den operativen Behandlungsverfahren stellt der Gelenkersatz (Endoprothetik) erst die letzte Therapiemöglichkeit dar.

Das UKM Marienhospital Steinfurt ist auf die Therapie bei Knie- und Hüftgelenkleiden spezialisiert.

Referenten: Leitende Oberärztin Dr. Andrea Pokorná und Leitender Oberarzt Hans-Ulrich Sembowski (Leiter des Endoprothetikzentrums)

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Wir sind für Sie da:

UKM Marienhospital Steinfurt

Mauritiusstr. 5
48565 Steinfurt

Tel.: 02552 79-0
zentrale-st(at)­ukm-mhs(dot)­de

Informationen zur Besuchsregelung

Informationen über den Ablauf der Besuchsregelung hier.

Der Formular "Zutrittserlaubnis" finden Sie hier (Pdf-Datei, 199,7 KB).

Informationen zum Datenschutz finden Sie hier. (Pdf-Datei, 162,7 KB)

Nähere Informationen erhalten Besuchsberechtigte im direkten Kontakt mit dem UKM MHS.