Abendvisite im Krankenhaus Steinfurt

Anmeldung erforderlich. Wegen der steigenden Infektionszahlen haben wir entschieden, dass die Veranstaltungen nur online verfolgt werden können.

Interessenten können sich über die Onlineplattform Zoom zur Abendvisite zuschalten. 

In jedem Fall ist eine Anmeldung bei der FBS erforderlich. Das geht per Telefon (02552 93550), per E-Mail (info(at)­fbs-steinfurt(dot)­de) oder über die Webseite der FBS (www.fbs-steinfurt.de). Die Anmeldung muss spätestens am Veranstaltungstag bis um 10.00 Uhr erfolgen. Folgende Angaben werden benötigt: Vor- und Nachname, Anschrift und Geburtsdatum. Die Teilnehmer erhalten dann eine Anmeldebestätigung und die Zugangsdaten.

Die gute Nachricht zuerst: Essstörungen können behandelt werden. Gemeinsam mit speziell ausgebildeten Therapeuten kann es den Betroffenen zum Beispiel gelingen, die Ursachen für das eigene Essverhalten zu erkennen und Strategien für eine dauerhafte Veränderung zu erarbeiten.

Doch häufig dauert es, bis die Betroffenen sich eingestehen, auf professionelle Hilfe bei der Bewältigung ihrer tief liegenden seelischen Probleme angewiesen zu sein. Denn zunächst erscheinen ihnen die Verhaltensweisen im Alltag als angemessen.

Chefarzt Dr. Matthias Heyng erklärt die häufigsten Formen von Essstörungen und erläutert, mit welchen modernen therapeutischen Ansätzen den Patienten ein Weg aus der belastenden Essstörung aufgezeigt werden kann.

Referent: Chefarzt Dr. med. Matthias Heyng (Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie)

Eine Anmeldung ist erforderlich. Sie muss spätestens am Veranstaltungstag bis um 10.00 Uhr erfolgen. Bitte melden Sie sich über die Familienbildungsstätte Steinfurt (FBS) zu dem Online-Vortrag an. Weiter >>>

Nach erfolgter Anmeldung erhalten Sie rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung eine genaue Anleitung sowie die Zugangsdaten zum virtuellen Kursraum per e-Mail.

Jedes Jahr erleiden ungefähr 265.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Die Deutsche Gefäßliga geht davon aus, dass bei einem Teil dieser Patienten eine Verengung der Halsschlagader (Carotisstenose) der Auslöser für den Schlaganfall ist. Die Carotisstenose ist eine krankhafte Veränderung der Halsschlagader. Durch Kalkablagerungen in der Ader wird der Blutdurchfluss in den Kopf beeinträchtigt. Doch nicht nur die Unterversorgung des Gehirns ist eine Folge. Vielmehr können sich die Ablagerungen auch lösen und als Gerinnsel ins Gehirn wandern.

Mit einer Ultraschalluntersuchung können die Engstellen sichtbar gemacht werden und sogar die Durchflussgeschwindigkeit des Blutes gemessen werden. Um die Verengung zu behandeln und als Schutz vor einem späteren Schlaganfall reicht je nach Grad der Verengung die Einnahme von Medikamenten sowie die regelmäßige Kontrolle durch den Hausarzt.

Bei einigen Patienten ist jedoch eine Operation erforderlich. Dafür gibt es verschiedene Verfahren. So können die Ablagerungen abgetragen werden. Als ein neueres Verfahren ist die Aufweitung der Engstelle mit einem Stent umstritten. Der Vortrag informiert über die Ursachen der Carotisstenose und deren operative Behandlungsmöglichkeiten.

Referent: Chefarzt Dr. med. Thomas Wentzler (Klinik für Chirurgie - Gefäßchirurgie)

Eine Anmeldung ist erforderlich. Sie muss spätestens am Veranstaltungstag bis um 10.00 Uhr erfolgen. Bitte melden Sie sich über die Familienbildungsstätte Steinfurt (FBS) zu dem Online-Vortrag an.  Weiter >>>

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Noch immer gehört Darmkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Jedes Jahr erhalten rund 65.000 Menschen die Diagnose Darmkrebs. Die Behandlung erfolgt meist in Zentren, wie zum Beispiel dem zertifizierten Darmzentrum am UKM Marienhospital Steinfurt. Die gute Nachricht: Wird der Darmkrebs früherkannt, ist er gut behandelbar.

Im Rahmen der Abendvisite erläutern Chefarzt Dr. Reiner Schürmann (Leiter des Darmzentrums) und leitender Oberarzt Priv.-Doz. Dr. habil. Tobias Nowacki zunächst die Vorteile regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen. Werden rechtzeitig die gutartigen Krebsvorstufen erkannt und während einer Darmspiegelung abgetragen, kann die Entstehung eines bösartigen Tumors verhindert werden.

Die Experten gehen auch auf die Therapie des Darmkrebses ein. Diese richtet sich unter andrem nach der Tumorgröße. Neben dem chirurgischen Eingriff spielen Chemotherapie und Strahlentherapie eine wichtige Rolle im Behandlungsverlauf. Auch regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen sichern den Behandlungserfolg.

Im Anschluss an die beiden Vorträge informiert Claudia Holt-Greiwe (Diplom-Sozialpädagogin und Psychoonkologin) aus Krebsberatungsstelle Münster über umfassende Unterstützungsangebote für Menschen, die mit dem Thema „Krebs“ konfrontiert sind.

Referenten: 
Chefarzt Dr. Reiner Schürmann (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Leiter des Darmzentrums)
Leitender Oberarzt Priv.-Doz. Dr. habil. Tobias Nowacki (Innere Medizin – Gastroenterologie)
Claudia Holt-Greiwe, Dipl.-Sozialpädagogin, Psychoonkologin (WPO) Mitarbeiterin der Krebsberatungsstelle Münster

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Hoher Blutdruck (Hypertonie) macht sich nur langsam bemerkbar. Viele Jahre schreitet er lautlos und schleichend voran und verursacht Schäden an Herz, Blutgefäßen und Nieren. Die Hypertonie ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen. Wird sie frühzeitig erkannt und richtig behandelt, sinkt das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.

Eine Studie des RKI zeigt, dass bei fast einem Drittel der Erwachsenen in Deutschland Bluthochdruck diagnostiziert ist. Die Aufklärung über die Gefahren eines zu hohen Blutdrucks und eine angemessene Therapie können Leben retten.

Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Gerold Thölking informiert über die Ursachen des hohen Blutdrucks und deren Therapie. Da einige der Faktoren zum Beispiel mit einer Veränderung der Lebensgewohnheiten beeinflusst werden können, widmet sich Thölking auch der Frage, wie die Entstehung von Bluthochdruck vermieden werden kann.

Referent: Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Gerold Thölking (Innere Medizin - Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie) am UKM Marienhospital Steinfurt

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Mit 26 Knochen, 27 Gelenken, 32 Muskeln und Sehnen sowie 107 Bändern gehört der Fuß eines Menschen zu den komplexesten Körperteilen. Dank ihrer Architektur ermöglichen die Füße eine aufrechte Körperhaltung. Bei jedem Schritt federn sie nicht nur das Körpergewicht ab, sondern ermöglichen eine Vielzahl unterschiedlicher Bewegungen wie Gehen, Springen und Tanzen.

Ungeeignetes Schuhwerk, aber auch erbliche Veranlagung kann dazu führen, dass die Füße sich im Laufe des Lebens so verändern, dass jeder Schritt schmerzt. Fast die Hälfte der Deutschen leidet unter Fußproblemen. Ballenzeh, Krallen- u. Hammerzeh, Schneiderballen oder Knicksenkfuß sind nur einige der Fußfehlstellungen. Auch Engpasssyndrome, Brüche und Folgeerscheinungen nach Verletzungen wie Arthrose sind einige Bespiele für Erkrankungen der Füße. Sie alle schränken die Mobilität ein und sollten deshalb behandelt werden.

Oberärztin Dr. Nicola Pöppelmann erklärt die Ursachen für die Entstehung von Erkrankungen der Füße. Im Vortrag geht sie auf ausgewählte Krankheitsbilder ein und informiert über verschiedene Behandlungsverfahren. Wenn konservative Therapien keinen Erfolg bringen, kommen operative Maßnahmen in Frage, um Fußfehlstellungen zu beseitigen und Schmerzen zu lindern.

Referentin: Oberärztin Dr. Nicola Pöppelmann (Klinik für Chirurgie – Orthopädie, Unfall,- Hand- und Wiederherstellungschirurgie)

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Manchen fällt es nach einem Tag voller Aktivitäten schwer, einzuschlafen. Andere klagen darüber, dass sie nicht durchschlafen können. Abgeschlagenheit und Müdigkeit machen den Alltag dann zur Qual. Bestehen die Schlafprobleme über einen längeren Zeitraum, so spricht man von einer Schlafstörung.

Im Vortrag wird zunächst aufgezeigt, was einen gesunden Schlaf auszeichnet: Was geschieht beim Schlafen und wie gewinnen wir durch gesunden Schlaf Entspannung und Erholung? Verschiedene Ursachen für Schlafstörungen werden angesprochen und Hinweise für die Behandlung gegeben.

Referent: Oberarzt Priv.-Doz. Dr. Matthias Boentert (Klinik für Innere Medizin - Neurologie) am UKM Marienhospital Steinfurt

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Jederzeit können wir in die Situation geraten, Erste Hilfe leisten zu müssen. Dazu gehört als erstes, den Notruf 112 zu wählen. Doch bis der Rettungswagen eingetroffen ist, können wir dem Betroffenen helfen.

Viele Ersthelfer berichten, dass sie zunächst unsicher und ängstlich waren. Doch dann haben sie begonnen, die Zeit bis zum Eintreffen der professionellen Helfer mit einfachen Maßnahmen zu nutzen. Dazu gehört, den Betroffenen anzusprechen und Vertrauen zu gewinnen.

Dr. med. Markus Eichler, Chefarzt der Abteilung für interdisziplinäre Notfallmedizin des UKM Marienhospitals Steinfurt informiert über die Möglichkeiten der Ersthilfe. Er vermittelt praktische Fähigkeiten, um Unsicherheiten und Ängste abzubauen. Den Teilnehmern wird Gelegenheit zu Fragen und praktischen Übungen gegeben, damit sie sicher im Notfall sind.

Referent: Chefarzt Dr. Markus Eichler (Interdisziplinäre Notfallmedizin)

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Wir sind für Sie da:

UKM Marienhospital Steinfurt

Mauritiusstr. 5
48565 Steinfurt

Tel.: 02552 79-0
zentrale-st(at)­ukm-mhs(dot)­de

Informationen zur Besuchsregelung Update ab 02.12.2021

Ab dem 02.12.2021 darf jeder Patient pro Tag für eine Stunde einen negativ getesteten Besucher - unabhängig des Immunisierungsstatus empfangen. Weiterhin ist darüber hinaus eine Besuchserlaubnis durch das Krankenhaus notwendig. Besuche sind jetzt im Zeitraum 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr möglich – letzter Einlass ist um 16.30 Uhr. Mehr Infos dazu gibt es hier.

Video Patientensicherheit am UKM MHS