Gütezeichen für das Traumazentrum

UKM Marienhospital als lokales Traumazentrum rezertifiziert

Die Abteilung für Orthopädie, Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie in der Klinik für Chirurgie des UKM Marienhospitals Steinfurt (UKM MHS) ist von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) als lokales Traumazentrum im TraumaNetzwerk NordWest rezertifiziert worden. Chefarzt Prof. Dr. Richard Stange leitet das Traumazentrum und freut sich über die Anerkennung. Er sagt: „Auf die fachliche Kompetenz der Ärzte und Pflegekräfte können sich unsere Patienten verlassen.“

Die Aufgabe von Traumazentren ist die umfassende Versorgung Schwerverletzter. Im Rahmen des aufwendigen Rezertifizierungsverfahrens haben sich Auditoren und Fachbeiräte der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) davon überzeugt, dass die Abteilung des Steinfurter Krankenhauses die hohen Anforderungen als lokales Traumazentrum erfüllt. Daher verfügt das UKM MHS über eine spezielle personelle, strukturelle und apparative Ausstattung und garantiert die Aufnahme von Schwerverletzten rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Chefarzt Dr. Eichler (Interdisziplinäre Notfallmedizin) leitet die Notaufnahme des Steinfurter Krankenhaueses. Er sagt: „Wenn die Leitstelle uns einen Schwerverletzten ankündigt, dann stehen bereits bei Eintreffen des Patienten im UKM MHS alle erforderlichen Fachkräfte im Schockraum bereit.“ Der Schockraum ist ein speziell ausgerüsteter Bereich der Notaufnahme. Hier übernehmen die Ärzte und Pflegekräfte des Krankenhauses sofort die Versorgung des Patienten.

Auch Patienten mit mehreren gleichzeitig bestehenden Verletzungen, von denen eine oder mehrere zusammen lebensgefährlich sind, werden im Traumazentrum versorgt. Dazu arbeitet das Team um Prof. Dr. Stange eng mit den anderen Fachabteilungen des Krankenhauses zusammen, zum Beispiel mit der Klinik für Anästhesiologie und den Abteilungen der Klinik für Innere Medizin.

Das UKM MHS ist innerhalb des grenzüberschreitenden TraumaNetzwerkes NordWest eine Einrichtung der ersten Versorgungsstufe. Standardisierte Behandlungspfade sichern bei Bedarf die Übergabe in Häuser weiterer Versorgungsstufen. Stange sagt: „Durch schnelle Kommunikation ist sichergestellt, dass Schwerverletzte zur Versorgung ihrer Verletzungen umgehend in die am besten qualifizierte Spezialklinik kommen.“

Bild: An der Liegendkrankenvorfahrt des UKM Marienhospital Steinfurt zeigt Chefarzt Prof. Dr. Richard Stange (Orthopädie, Unfall- Hand und Wiederherstellungschirurgie, vorne im Bild) das Zertifikat „Lokales Traumazentrum“ gemeinsam mit Chefarzt Dr. Markus Eichler (Interdisziplinäre Notfallmedizin) sowie Assistenzarzt Dr. Nico Schurig, Leitender Oberärztin Dr. Andrea Pokorná und Oberärztin Dr. Nicola Pöppelmann (Orthopädie, Unfall- Hand und Wiederherstellungschirurgie, v.l.n.r.)

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