Notfallversorgung von Verletzten

UKM Marienhospital Steinfurt ist erneut als lokales Traumazentrum anerkannt.

„Wir verfügen über die notwendige Struktur und Ausstattung, um die Notfallversorgung von Verletzten sowie die Erstbehandlung von Schwerverletzten sicherzustellen“, sagt Dirk Schmedding, Geschäftsführer des UKM Marienhospitals Steinfurt. Das UKM Marienhospital Steinfurt ist erneut als lokales Traumazentrum von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) anerkannt worden.

Dr. Markus Eichler leitet die Abteilung für interdisziplinäre Notfallmedizin am UKM Marienhospital Steinfurt. Er sagt: „Wer bei einem Unfall schwer verletzt wird, benötigt schnelle Hilfe. Verletzte vertrauen darauf, dass die Rettungsdienste und Krankenhäuser ihnen jederzeit eine qualitativ hochwertige medizinische und pflegerische Versorgung ermöglichen.“ Im Steinfurter Krankenhaus werden in der Abteilung für Unfallchirurgie die meisten Verletzungen direkt versorgt.

Chefarzt Dr. Steffen Roßlenbroich (Unfallchirurgie) und sein Team stellen außerdem bei Schwerverletzten die Erstversorgung sicher. Der 24-Stunden-Bereitschaftsdienst der Klinik für Chirurgie kann zum Beispiel jederzeit lebensbedrohliche Blutungen im Brustkorb oder Bauch aber auch Verletzungen an den Extremitäten erkennen und behandeln. Nach Stabilisierung eines Schwerverletzten, kann er dank der engen Kooperation innerhalb des Netzwerks in ein regionales oder sogar überregionales Traumazentrum weiterverlegt werden. So ist das UKM in Münster als überregionales Traumazentrum zertifiziert. Roßlenbroich ist mit den Abläufen im UKM vertraut. Roßlenbroich sagt: „Die medizinische Versorgung der Patienten erfolgt in Steinfurt nach denselben Standards wie im UKM.“ Die verbindlich vorgegebenen Prozesse zwischen den unterschiedlichen Versorgungsstufen des Traumanetzwerkes auch die hohe Behandlungsqualität bei der Verlegung eines Patienten sicherstellen. Ist die Therapie im überregionalen Traumazentrum nicht mehr erforderlich, kann das UKM Marienhospital Steinfurt die Weiterbehandlung übernehmen. Der Patient profitiert von der heimatnahen medizinischen Versorgung in den weiteren stationären Behandlungsphasen.

Das Steinfurter Krankenhaus ist seit mehr als sieben Jahren Mitglied im Traumanetzwerk NordWest der DGU. Einheitliche Versorgungs- und Qualitätsstandards sichern in diesem Verbund die Behandlung von Verletzten. In einer strukturierten Versorgungskette arbeiten Rettungsdienste, Krankenhäuser aber auch Rehaeinrichtungen zusammen.

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